hs62b Schluss reloaded

27/01/2019

Wir sind nicht aufzuhalten und sitzen wenige Wochen später wieder vor dem Aufnahmegerät.
Ein Ende ist immer auch ein Anfang oder umgekehrt…wir machen jedenfalls weiter mit unserem Abschied.
Um alle – inklusive uns – zu verwirren, haben wir am Ende der letzten Folge nur das Ende einer Nachricht mit Fragen vorgelesen und beantwortet.
Diese Folge wird mit dem Anfang dieser Nachricht begonnen. Wenn ihr also erst den Anfang dieser Folge und dann das Ende der vorherigen Folge hört, ist alles wieder in Ordnung…aber wer will das schon?!?

Wir erzählen, wie wir frei von Sorgerecht im Wandel der Zeit am Limit pflegen und wie wir Teenager-Eltern versuchen, die Fassung zu bewahren. Immer noch ziemlich dagegen tragen wir unsere Kunst-Kunst und Politik-Politik nun nicht mehr als Haifischflossen auf unseren Rücken in die Welt.
Survival-Tipp der Folge: nicht in schlechtes Essen beißen.

 

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hs62a Schluss (fast)

29/12/2018

Ihr habt uns mehr Fragen als wir Finger an zwei Händen haben geschickt, deshalb war schnell klar: Dies wird die erste der letzten Folgen sein.

Wir fangen also an uns zu verabschieden und bleiben uns dabei treu: lassen uns Zeit und holen weiter aus …ist manchmal auch besser so.
Steff ist (irgendwann dann doch) einsichtigt, Joke bestens räumlich orientiert und Marlen etwas übermüdet.

Stolpert also mit uns durch einen bunten Themenstrauß:
Es gibt Updates zu Femme und Butch und eine alte Frage zur Podcastzukunft, die wir in Rekordzeit beantworten konnten.
Wir lüften das Geheimnis, wie wir auch nach zehn Jahren einander zugewandt am Küchentisch (mit leiserer Küchenuhr und lauten Katzen) sitzen können.
Außerdem probieren wir PoMo mit Ketchup und Mayo und liefern einen tiny TED-Talk zu Identitätskritik.
Zuletzt haben wir aus Versehen einen Fragenblock von seinem Nachrichtentext getrennt beantwortet. Den Rest davon werden wir in der nächsten Folge nachreichen.

Texte/Bücher, die in der Folge vorkamen:
Pia Thilmann (Hrsg.): Butches – begehrt und bewundert
Sojourner Truth: Ain’t I a Woman? / Bin ich etwa keine Frau?
Nico Dacumos: All Mixed up with no Place to go: Inhabiting Mixed Consciousness on the Margins

 

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hs Ohne Nummer

8/12/2018

Ihr Lieben!

Wir wollen auch noch mal auf diesem Wege auf unser Ende hinweisen und euch alle herzlich einladen, uns alle Fragen der Welt zu stellen, zu kommentieren, zu grüßen, oder auch gar nichts davon zu machen.

Wir freuen uns auf euch!

 

 

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Kontaktiert uns hier über die Kommentarfunktion oder über:
twitter
curiouscat

 

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10 Jahre scheitern! Leute!

3/10/2018

Kleines Datum, große Dinge. Es ist der 03.10.2018 und wir werden… 10!

Der Hammer. Allerernsthaftestes queeres Stößchen!

10 Jahre heiteres Scheitern.
10 Jahre Küchenuhr, Teegelage und Zu-laut-ins-Mikro-Gelache.
10 Jahre schreiende Tiere, Klopausen im passenden Moment und klappernde Gläser.
10 Jahre fragwürdige Unterhaltungen und Einblicke in unsere mal mehr, mal weniger Inhalt hergebende Alltage.

10 Jahre die allertollsten, aller-allertollsten Fans!

Es war sehr schön!

Zur Feier des Tages haben wir beschlossen, unser Türchen zu den Zonen der Unbewohnbarkeit zu schließen und das Projekt heiter scheitern zu beenden. Es war ja schon lange ruhig hier und wir haben nur noch sporadisch was aufgenommen. Wir hatten ja schon darüber gesprochen, dass uns der Sinn abhanden kommt und es doch noch mal versucht. Das Ergebnis könnt ihr hören, oder eben auch nicht.

Es wäre aber schade, den Podcast sang- und klanglos versickern zu lassen, das hat er nicht verdient, und wir nicht, und ihr auch nicht.

Deshalb gibt es einen fantastischen Abschluss-Plan!

Zum Ende des Jahres werden wir unsere letzte Folge aufnehmen. Bis dahin seid ihr alle, bezaubernde Hörenden, herzlich eingeladen, uns Fragen zu stellen, die ihr schon immer mal beantwortet haben wolltet. Auf Twitter oder an unsere Mailadresse. Wir sammeln das und werden absolut wahrheitsgemäß, ohne jegliche Zensur oder Klima der Ängste, aber unter Vorbehalt, alles beantworten. Ein einmaliges Angebot!

Also – bitte! Vorhang auf für eure Neugier.

Wir sind gespannt, was kommt, melden uns im Dezember und bis dahin:

Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank für 10 schöne Jahre!

Ihr seid toll!

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hs61 Der Muffin brennt

18/11/2017

Von uns bereits angekündigt und nun endlich auch online!

In einer feinen Runde und im Dunst von frisch Gebackenem (vgl. Folgentitel 🙂 ) saßen wir im September 2017 zusammen in der FLITtchenkneipe und haben einen Gruppenpodcast produziert.

Thema war: Wie wollen wir miteinander reden? Was braucht es, um queere Räume offen zu halten? Welche Bedürfnisse haben wir darin?

Es war ganz famos!

Wir kreisen um ungeäußerte Kritik, Schutzbedürfnis-Blasen, utopische Realitäten, Barrieren, heiteres Avanti Dilettanti, the bigger picture und wechseln dabei fleißig unsere Sprechpositionen.
Wird das Kritikglas halbleer augetrunken, halbvoll stehen gelassen oder mit Abwehrhaltungen durch verschiedene Räume getragen? Ist der Zug für Kritik manchmal schon abgefahren oder zieht er gerade etwas zu frisch durch linke Räume?

Anscheinend hängen wir oft an festen Vorstellungen, Ansprüchen und Selbstverständlichkeiten. Denen könnten Freude an Überraschung, Experimentieren und leere Stühle entgegengesetzt werden, um uns miteinander in utopischen Gesprächen zu verstricken.

Vielen Dank an alle, die da waren und mitgepodcastet haben!
Und ein herzliches Dankeschön an die FLITtchenkneipe für die Einladung!

[Wer sich über die Geräusche in Mikronähe wundert: Wir essen ausnahmsweise nicht, hatten aber Kreppklebeband und Stift bereitliegen, damit sich Podcastende Namensschilder machen konnten.]

 

 

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